Seit dem 21. Juli 2026 gelten neue Regeln für die staatliche Förderung von Wärmepumpen. Für viele Hausbesitzer bedeutet das: Der Zuschuss fällt geringer aus als noch wenige Tage zuvor. Wer den Heizungstausch geplant hatte, steht plötzlich vor einer Finanzierungslücke.
Wir haben uns entschieden, diese Lücke zu schließen, mit dem FörderPlus-Bonus von bis zu 3.000 €.
Was sich geändert hat
Zwei Stellschrauben wurden gedreht, und beide wirken in dieselbe Richtung:
Die förderfähige Höchstsumme wurde gesenkt. Statt bisher 30.000 € werden nun 28.000 € als Bemessungsgrundlage angesetzt. Alles darüber hinaus zahlen Sie selbst.
Die Förderquote wurde reduziert. Wo für viele Haushalte zuvor rund 55 % möglich waren, liegt die Quote nach der neuen Berechnung häufig bei etwa 46 %.
Beides zusammen ergibt eine spürbare Differenz. Bei einer Wärmepumpe für 28.000 € summiert sich das je nach Konstellation auf einen vierstelligen Betrag.
Ein Rechenbeispiel
Nehmen wir eine Wärmepumpe mit Gesamtkosten von 28.000 €:
- Alte Berechnung: 55 % von 28.000 €, Zuschuss rund 15.400 €
- Neue Berechnung: 46 % von 28.000 €, Zuschuss rund 12.880 €
- Ihre Förderlücke: etwa 2.520 €
Genau diese Differenz gleichen wir mit dem FörderPlus-Bonus aus.
Wichtig zur Einordnung: Das ist eine vereinfachte Beispielrechnung. Ihre tatsächliche Förderung hängt von Ihrem Einkommen, Ihrem Gebäude und der eingesetzten Technik ab. Die verbindliche Berechnung machen unsere Fachberater für Ihr konkretes Projekt.
Wie der FörderPlus-Bonus funktioniert
Der Bonus entspricht der Differenz zwischen der Förderberechnung nach den bis zum 20.07.2026 geltenden Bedingungen und den heute gültigen, maximal 3.000 €.
Er gilt für alle Wärmepumpen-Projekte im Bestandsgebäude: vom einzelnen Heizungstausch über die Kombination mit Photovoltaik bis zum Komplettsystem mit Speicher und Wallbox.
Die Aktion ist zeitlich begrenzt: Sie gilt bei Beauftragung bis zum 31.08.2026.
Lohnt sich die Wärmepumpe trotz gekürzter Förderung?
Diese Frage bekommen wir gerade häufig, und die ehrliche Antwort lautet: Es kommt auf Ihr Gebäude an. Entscheidend sind der aktuelle Heizenergiebedarf, der Zustand der Gebäudehülle, die vorhandenen Heizflächen und die Frage, ob Sie den Strom für die Wärmepumpe selbst erzeugen können.
Der letzte Punkt ist der wirtschaftlich interessanteste. Eine Wärmepumpe, die mit selbst erzeugtem Solarstrom läuft, hat eine deutlich andere Kostenrechnung als eine, die den gesamten Strom zukauft. Deshalb schauen wir uns bei der Beratung immer beides gemeinsam an.
Was sich unabhängig von der Förderhöhe nicht ändert: Eine Wärmepumpe verändert die Kostenstruktur Ihres Haushalts für Jahrzehnte, macht Sie unabhängiger von Gas- und Ölpreisen und wirkt sich auf den Immobilienwert aus.
Wie es weitergeht
Wenn Sie wissen möchten, wie groß Ihre persönliche Förderlücke ist und ob sich der Umstieg für Ihr Gebäude rechnet: Auf unserer Aktionsseite finden Sie einen interaktiven Rechner für eine erste Einschätzung, und das Formular für eine kostenlose Beratung.
Wir melden uns innerhalb von 48 bis 72 Stunden, schauen uns Ihr Gebäude an und rechnen Ihnen transparent vor, was Sie an Förderung und Bonus tatsächlich erwarten können.
Zur FörderPlus-Aktion und zum Förderlücken-Rechner →
Es gelten die Aktionsbedingungen. Maximaler Bonus 3.000 €, gültig bei Beauftragung bis 31.08.2026, Barauszahlung ausgeschlossen.